30 Jahre Tanz-und Theaterwerkstatt: (K)eine kleine Geschichte

1978 - die Gründung der Tanz- und Theaterwerkstatt

Genau genommen ist die Tanz- und Theaterwerkstatt ein echtes Kind der siebziger Jahre. Der Geist von 1968 wehte noch nach, Helmut Schmidt war Bundeskanzler, Kultur, die sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, nannte sich alternativ. Viele wollten zurück zur menschlichen Natur und ihnen war wichtig, sich unverfälscht ausdrücken. Heutzutage fast verpönte Ansinnen wie die Suche nach dem eigenen Selbst standen noch hoch im Kurs, als Fe Reichelt im Jahr 1978 die TTW in Frankfurt-Sachsenhausen gründete.

Ursprünglich war das Studio damals in der Kleinen Rittergasse beheimatet. Alles begann mit einem Unterrichtsangebot in Ballett für Kinder und Erwachsene. Zweites Standbein in jenen frühen Tagen war die Ausbildung in Pantomime. Auch das Tanztheater hatte von Anbeginn einen festen Platz im Programm. In den Anfangsjahren war die Tanz- und Theaterwerkstatt zudem stets Ausgangspunkt für verschiedene Companies, Ensembles und Tanzgruppen mit ganz unterschiedlichen tänzerischen oder gar in der Pantomime liegenden Schwerpunkten. Es bildeten sich Gruppen wie die TRAUMTÄNZER (1979), die MIMOSEN (1982), MOMSIS (1984) und später schliesslich das Tanztheater FE REICHELT (1986).

Schon damals war der tänzerische Bogen, der geschlagen wurde, alles andere als engstirnig, sondern mit voller Überzeugung stil- und disziplinübergreifend. Tanzen wurde dabei nie als etwas aufgefasst, das zwangsläufig auf eine Bühne führen musste und nur daraus seine Existenzberechtigung gezogen hätte. Aber auch dies wurde stets gefördert und Auftritte ermöglicht. Der individuelle Effekt für die Tanzenden, ihre Körper, Seele und Psyche, war und ist jedoch für die Arbeit in der Tanz- und Theaterwerkstatt bis heute mindestens genauso wichtig. Dafür stand in der Anfangszeit schon alleine der Name Fe Reichelt.

Dem entspricht, dass in den Studioräumen bis heute besonderer Wert auf die Atmosphäre gelegt wird. Entspannt und familiär geht es zu, Leistungsdruck ist dagegen ein Fremdwort. Wer tanzt, soll sein eigenes Bewegungsrepertoire finden und erweitern können - darum geht es im Kern. Vor Status und äusserlicher Darstellungskunst ging und geht in der Tanz- und Theaterwerkstatt stets die Findung des Einzelnen in seiner persönlichen Bewegungssprache.


Fe Reichelt - die Gründerin

Fe Reichelt war 1978 schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr in der bundesdeutschen Tanzszene. Aufgewachsen in China und als Patenkind des "I-Ging" Übersetzers Richard Wilhelm bereits früh mit fernöstlicher Philosophie vertraut, war sie Ende der vierziger Jahre Meisterschülerin bei Tanzlegende und Ausdruckstanz-Ikone Mary Wigman in Berlin. Diese Ausdruckstanz-Tradition findet auch heute noch in Kursen in Ausdruckstanz/Improvisation/Kreativer Tanz und Tanztheater ihren Niederschlag im Programm der Tanz- und Theaterwerkstatt.

Nach bewegten Jahren hatte sich die damalige Mittfünfzigerin Fe Reichelt 1977 in Frankfurt niedergelassen, um noch einmal ein Universitätsstudium in Angriff zu nehmen. Reichelts tänzerischer und tanzpädagogischer Ausgangspunkt war der bei Wigman erlernte Ausdruckstanz. "Sie setzte Expressionismus in Bewegung um", hat der Maler Oskar Kokoschka einmal über Wigman gesagt. In ihrem Konzept des Ausdruckstanzes wollte sie den ganzen Menschen zu Tage fördern, seine realen Emotionen sollten jenseits streng formalisierter Ballettfiguren Ein- und Zugang zum und ins Tanzen erhalten.

Von diesem libertär geprägten Grundansatz ausgehend hatte sich Fe Reichelt mit viel Begeisterungsfähigkeit und einem nie erlahmenden Interesse für Dinge jenseits des eigenen Tellerrands bis 1978 vielfältig fortgebildet. Neben zahlreichen tanzspezifischen Neuentdeckungen gehörten bei ihr stets offene Augen für die sozialen Wirkungen und Möglichkeiten des Tanzens dazu. Ausflüge in die Zirkuswelt, die Ausbildung zur Pantomimin, ein Psychologiestudium, das Kennenlernen der Waldorfpädagogik oder unzählige soziale und pädagogische Projekte stehen in ihrer Biografie ebenso dafür wie der stets wiederkehrende Rekurs auf chinesische Atemtechniken.


Die achtziger Jahre: Ein Umzug, viele Companies und die Entstehung der Tanztherapiefortbildung

Neben dem Ausbau des Kursangebots wurden die achtziger Jahre vor allem von drei Dingen geprägt: Da ist zum einen der Einschnitt des 1980 vollzogenen Umzugs innerhalb Sachsenhausens. Von der Kleinen Rittergasse ging es in die ungleich ruhigere Schneckenhofstrasse 20 nahe des Schweizer Platzes, wo man grössere Räumlichkeiten gefunden hatte. In einem alten Schlossereigebäude im Hinterhof hat die Schule seither ihr Domizil. Im Jahre 1980 mussten jedoch zuerst mit viel Eigeninitiative die anfangs nur im Erdgeschoss liegenden Studioräume hergerichtet werden. Manche werden sich noch an den alten Ölöfen erinnern, der genau in der Mitte des Tanzstudios stand und im Winter unentbehrlich war.

Auch wenn heute längst zeitgemässer Komfort Einzug gehalten hat - der ganz spezielle Charme des von Pflanzen umrankten alten Backsteingebäudes, in dem die drei Tanzstudios untergebracht sind, prägt bis heute Erscheinungsbild und Wahrnehmung der Tanz- und Theaterwerkstatt. 1987 kam schliesslich das dritte Studio im ersten Stock der Schneckenhofstrasse 20 hinzu. Zudem fanden in den Jahren 1988 - 1994 die damalige Ausbildungsklasse für Ausdruckstanz und weitere Laienkurse in der Damstädter Landstrasse vorübergehend ihr Domizil.

Zum zweiten war das Jahrzehnt massgeblich geprägt von der Fortführung und Weiterentwicklung der Arbeit der angegliederten Tanzgruppen und -Companies. Unzählige Auftritte, choreografierte Stücke und Perfomances im Frankfurter Raum, aber auch im übrigen Bundesgebiet, fanden damals in der Tanz- und Theaterwerkstatt ihren Ausgangspunkt. Zu nennen ist insbesondere das "Tanztheater Fe Reichelt", das zwischen 1986 - 95 unter anderem den Frankfurter Südbahnhof und andere ungewöhnliche Plätze bespielte. Auftritte auf der Bühne Südbahnhof, im Kellertheater, der Brotfabrik oder im Kammerspiel Frankfurt kamen hinzu.

1986 gastierte zudem das Tanztheater Fe Reichelt zum 100. Geburtstag von Mary Wigman mit "In Memoriam M." bei den offiziellen Feierlichkeiten in Berlin. "Metamorphosen" von 1986, "Und fast haben wir gesungen" von 1990 und "Circo Scritto" von 1991 waren weitere Highlights in der Geschichte dieses Tanztheaters. Das heute noch von Dienstag bis Freitag angebotene morgendliche Trainingsangebot in Modern Dance und Zeitgenössischem Tanz, das speziell auf die Bedürfnisse von Bühnenprofis und sehr weit fortgeschrittenen Tänzern und Tänzerinnen zugeschnitten ist, steht noch in dieser Tradition.


Die Tanztherapiefortbildung - einst Pionierleistung, heute zentraler Baustein

Die dritte Entwicklung des Jahrzehnts reicht bis in die Jetztzeit und verdient eine längere eigene Darstellung. Im Jahre 1982 entstand als Ergänzung und Flankierung des Kurs- und Workshop-Angebots die Tanztherapiefortbildung. Ab 1987 zunächst im halbjährlichen, dann im jährlichen Turnus entstanden Ausbildungsgruppen unter der Leitung von Fe Reichelt. Damit war die Tanz- und Theaterwerkstatt bundesweit eines der allerersten Ausbildungsinstitute, das sich um die Förderung und Etablierung der Tanztherapie verdient machte.

Ihren eigenen tanztherapeutischen Ansatz entwickelte Fe Reichelt über Jahrzehnte auf der Basis des Atmens in Verbindung mit der Erforschung von Bewegungsimpulsen. "Für die tanztherapeutische Tätigkeit ist es ganz wesentlich, speziell auf dem Gebiet des Tanzes und der Bewegung zu arbeiten, und darin erkennend, anleitend und verantwortlich mit Menschen umzugehen, gegebenenfalls auch mit ihren Störungen", hat sie einmal ihre Maxime erklärt. Neben einer breiten tänzerischen Ausbildungspalette gehören die theoretische Reflexion und der Psychotherapie entlehnte Techniken wie die Supervision zum hier vermittelten Ansatz.

Die Fortbildung richtet sich explizit an Teilnehmer aus sozialen bzw. sozialrelevanten Berufen, weist integral - ganz Reichelts auf Wigman zurückgehenden Wurzeln verpflichtet - Facetten eines Selbsterfahrungsprozesses auf und ist als berufs- und studienbegleitende Praxis auf zwei Jahre angelegt. Sie ist bis heute ein zentraler Baustein der Arbeit der Tanz- und Theaterwerkstatt. Im Januar 2009 startet die nunmehr bereits 29. Fortbildungsgruppe. Die Tanztherapiefortbildung wird inzwischen von Fe Reichelts langjähriger Weggefährtin, der Tanz- und Bewegungspädagogin sowie "Authentic Movement"-Spezialistin Jacqueline Mayer-Ostrow geleitet. Unterstützt wird sie dabei von der Bewegungsanalytikerin Anna Rose Herhaus. Fe Reichelt selbst unterrichtet noch jeweils in einem Ausbildungsblock pro Fortbildung.

Ergänzt wird das Fortbildungsangebot der Tanz- und Theaterwerkstatt inzwischen von einer jährlichen Fortbildung in Kindertanzpädagogik. Es bietet sich hier für (Tanz-) Pädagogen die Gelegenheit, neue Facetten ihres Arbeitsfeldes kennenzulernen und produktive Anregungen für die eigene Tätigkeit mitzunehmen.


Kinder an die Macht

Eher schleichend vollzog sich beginnend in den achtziger Jahren aufgrund der sich wandelnden Nachfrage eine allmähliche Verschiebung des Kursprogramms der Tanz- und Theaterwerkstatt. Gab es seinerzeit noch in etwa die gleiche Anzahl von Kinder- und Erwachsenenkursen, kommen heute auf einen Erwachsenenkurs etwa zwei Kindergruppen - Tendenz weiter steigend. Zudem ist die Schülerzahl in den Kindergruppen im Durchschnitt ungleich höher als bei den Erwachsenen.

In der Tradition der von Mary Wigman an Fe Reichelt weitergegebenen und libertär geprägten Grundherangehensweise, die sich am individuellen Ausdruck und nicht an Leistungsprinzipien orientiert, entwickelte sich dabei an der Tanz- und Theaterwerkstatt ein ganz eigenes kindertanzpädagogisches Ethos, das in den Klassen bis heute beherzigt wird: Das kreative Potential jedes kleinen Kindes steht dabei im Mittelpunkt des Unterrichts. Dieses gilt es zu erkennen, zu fördern und zu entwickeln. Erst mit beginnendem Schulalter, wenn beim Kind das nachahmende Element und die steigende Abstraktionsfähigkeit einsetzt, beginnen die Kursangebote in den Technikklassen, wie etwa dem Klassischen Ballett, dem Steptanz, dem Flamenco oder dem HipHop. Der Erhalt der authentischen, individuellen Tanzbewegung sowie deren Erweiterung und Ausdrucksstärkung stehen immer im Vordergrund und unterstützen die ganzheitliche Entwicklung und Ausbildung der Kinder und Jugendlichen.


Die neunziger Jahre I: Chananjah Plösser übernimmt die TTW

Das Jahrzehnt der neunziger Jahre war vor allem davon geprägt, dass Fe Reichelt, damals bereits 71-jährig, im Jahr 1996 den Stab an Chananjah Plösser weiterreichte. Der Gründerin war wichtig, dass die Schule in ihrem Geist weitergeführt würde. In ihrer langjährigen Schülerin war hierfür der optimale Garant gefunden. Chananjah Plösser, Tanz- und Sozialpädagogin und Gesprächspsychotherapeutin mit Zusatzausbildungen in Tanztherapie, Motopädagogik, Kompensatorischem Sportförderunterricht, Rhythmisch, musikalischer Erziehung, war seit 1983 aktiv in Fe Reichelts Companien und unterrichtete seit 1989 an der Tanz- und Theaterwerkstatt Ausdruckstanz, Contactimprovisation, Placement, Afro und HipHop. Sie unterstützte die Fortbildung in Tanztherapie im Bereich Contactimprovisation/Tanztheater und Therapie.
Mit "Dilemma Dansa" und später "Dansa Dansa" unterhielt sie bis 1998 ihr eigenes Ensemble und tanzt heute bei ANKATA, einem achtköpfigen Musik- und Tanzensemble, das afrikanische und zeitgenössische Elemente verquickt. Chananjah Plösser leitet das Haus bis heute. Sie erweiterte den tänzerischen Fokus und das Kursangebot der Tanz- und Theaterwerkstatt in der Folgezeit vor allem in zwei zentrale Richtungen.


Neue Wege I: Tanzen im Ethno-Bereich

Der seit Mitte der neunziger Jahre abflauenden Publikumsaufmerksamkeit für die Tradition des Ausdruckstanzes entsprach auf der anderen Seite ein verstärktes Interesse an so genannten Ethno-Tänzen. Was sich auch als allgemeinere Tendenz in der Tanzszene beobachten liess, fiel in der selbsterklärten Multi-Kulti-Metropole Frankfurt auf doppelt fruchtbaren Boden. Neue Kurs- und Workshopangebote in tänzerischen Stilen wie Flamenco, Afro-Dance, Capoeira, Orientalischem und Indischem Tanz kamen folglich hervorragend an und sind inzwischen längst fester Bestandteil des Repertoires. Tango creativo, eine in Argentinien entwickelte avancierte Solotanzvariante des Tango, ist als jüngstes Kursangebot in diesem Bereich vor zwei Jahren hinzugekommen.


Neue Wege II: Die Popkultur hält Einzug

Die zweite wichtige neue Entwicklungstendenz in zeitgenössischen Tanzformen hat ihre Wurzeln in der Popkultur. Schon lange vor MTV und heute gängigen Videoclip-Tanzchoreograhien entstanden in der Black Community der USA mit Breakdance und dem artverwandten Streetdance Tanzstile, die unter Chananjah Plösser ins Angebot der Tanz- und Theaterwerkstatt integriert wurden. Der seit Mitte der Neunziger Jahre währende Musicalboom liess zudem die bereits seit 1980 im Programm der TTW laufenden Musicalklassen enorm an Bedeutung gewinnen.


Die neunziger Jahre II - Körperarbeit und vielseitige Workshopangebote

Mit dem der traditionellen Körperarbeit verwandten Pilates gelang es gegen Ende der Neunziger Jahre ein weiteres Kursangebot fest zu etablieren. Mit "Meridian Stretching", dem aktuell jüngsten Kursangebot der TTW, wird versucht, genau da anzuschliessen. Yoga und Alexander-Technik, beide schon ungleich länger fester Teil des Repertoires, sind ebenfalls in dieser Linie zu verorten.

Flankiert wurden all diese Entwicklungen bis ins neue Jahrtausend hinein von einem umfangreichen und vielseitigen Workshop-Programm, zu dem u.a. Koryphäen wie Alito Alessi, Annette Lopez Leal-Kaltenmark, Calvin Campbell, Catarina Wittmann, David Hernandez (Comp. Meg Stuart), Dieter Heitkamp, Dietmar Janeck, Fe Reichelt, Frey Faust und Andrea Zwicker, Gerard Bagley, Gillian Turner, Gorgui Gueye, Luis Guimette und Heike Gödecke, Jacqueline Mayer-Ostrow, Marcel Bittoun, Mich Mokelo, Jerry Snell und Nadine Thouin (Ex-Carbone 14), Nienke Reehorst, Pedro Sandiford oder Thomas Heroldt "Special FX" als Lehrkräfte eingeladen waren.


Eine Tradition von Anfang an: Die Kinderschulaufführungen

Seit 1980 wird einmal im Jahr in den zahlreichen Kinderkursen der Tanz- und Theaterwerkstatt noch konzentrierter gearbeitet, als dies sonst ohnehin schon geschieht. Die Kinder sind dann besonders unleidlich, wenn sie zu spät von den Eltern zum Unterricht gebracht werden und die Frage des passenden Outfits wird in diesen Wochen immer drängender. Wenn dem so ist, steht mit Sicherheit eine Kinder-Schulaufführung vor der Tür. In den Ballettkursen, den zahlreichen Klassen in Kreativem Kindertanz, den Flamencokursen oder in den Capoeiragruppen kann man davon ein Lied singen.

Jährlich findet die Kinder-Schulaufführung in der Regel statt und ist zweifellos jedesmal ein Höhepunkt für alle - und das meint nicht nur die Kleinen. Sämtliche Kinderklassen der TTW führen dann vor den versammelten Eltern, Grosseltern und Geschwistern eine in den Kursen erarbeitete Choreografie oder ein Stück zu einem übergeordneten gemeinsamen Motto auf. Von Kreativem oder Modernem Kindertanz über das Klassische Ballett, Flamenco, Musical, Step, Tanztheater bis hin zu HipHop und Breakdance reicht die tänzerische Spannweite der Kinderschulaufführungen.

Diese würden jedoch regelmässig den Rahmen des Studiogebäudes in der Schneckenhofstrasse sprengen. Daher finden sie immer extern, auf einer grösseren Bühne statt. Zuletzt war die TTW dabei im Schultheaterstudio Frankfurt, dem Gallus Theater, in der Waldorfschulbühne, im Kurhaus Bad Vilbel, dem Konservatorium Frankfurt und in der Stadthalle Bergen zu Gast.

Das Äquivalent für die Erwachsenenkurse ist das jährliche Sommerfest im Hof und in den Studioräumen der Tanz- und Theaterwerkstatt. Hier zeigen alle Klassen Choreografien aus den Bereichen Klassisches Ballett, Modern Dance, Zeitgenössischer Tanz, Jazz, Steptanz, Flamenco, Orientalischer Tanz, Afrikanischer Tanz, Musical, Tanztheater, Tango Creativo, Ausdruckstanz oder HipHop. Mindestens genauso wichtig ist bei dem jährlichen Termin allerdings das gemütliche Beisammensein in trauter Runde.


Eine kleine zweite Tanz- und Theaterwerkstatt

Seit dem Jahr 2004 unterhält die Tanz- und Theaterwerkstatt ein weiteres Studio in Bad Vilbel. Das ehemalige "Ballett-Studio Gisela Gätjen" liegt mitten im Vilbeler Zentrum in der Frankfurter Strasse. Hier werden vor allem Kinder und Jugendliche in Kreativem Tanz, Ballett, Jazz und HipHop unterrichtet. Für Erwachsenen werden ausgesuchte Klassen in den Bereichen Ballett und Jazz angeboten.


Die Tanz- und Theaterwerkstatt heute

Zum 30-jährigen Jubiläum im Herbst 2008 umfasst das Kursangebot der Tanz- und Theaterwerkstatt in den beiden Standorten Frankfurt-Sachsenhausen und Bad Vilbel inzwischen 92 Klassen. Längst ist das Haus zu einer der wichtigsten und verlässlichsten Adressen und Anlaufstellen im Rhein-Main-Gebiet geworden, wenn es um das Tanzen geht.